Bei Hormonersatzstoffen auf der sicheren Seite stehen

Vital99plus Fastenwandern damit Frauen einen gesunden Weg durch die Lebensmitte finden

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Wenn Frauen unter starken Klimakteriumsbeschwerden leiden, wünschen sie sich oft dringend eine Therapie, die effektiv hilft. Doch durch Studien und Medienberichten mit teils gegensätzlichen Aussagen herrscht bei den Betroffenen oft Zweifel darüber, was gut für sie ist. Viele versuchen es dann mit zusätzlichen Ansätzen wie freiverkäuflichen Tees oder pflanzlichen Mitteln. Tritt die erhoffte Folge nicht ein, landen sie schließlich doch bei ihrem Frauenarzt. Dabei sollte dies eigentlich der erste Weg sein, denn der Facharzt kennt die Behandlungsmöglichkeiten und vor allem auch seine Patientin am besten.

 

Das Leitsymptom finden

Erfahrene Facharzt für Frauenheilkunden greifen keineswegs gleich zum Standardrezept, sondern passen eine mögliche Hormonheilverfahren an die individuellen Risiken und speziellen Beschwerden einer Patientin an. So kann es oft sinnvoll sein, sich am Leitsymptom zu orientieren, das die stärkste Bürde auslöst. .   Bei den persönlichen Eventualitäten der betroffenen Frauen ist zu beachten, dass etwa bei zu hohem Körpergewicht eine erhöhte Thrombosebedrohung besteht. Hier sowie auch bei Raucherinnen wird eine transdermale Östrogentherapie – also über die Haut etwa mit „Gynokadin Dosiergel“ – gegenüber Pillen als vorteilhafter bewertet, weil sie das Thromboserisiko nicht erhöht. Zudem lässt sich mit einem Gel die Dosierung leichter individuell und möglichst niedrig anpassen. Zum Schutz der Gebärmutterschleimhaut vor übermäßigem Wachstum wird häufig mit einem körperidentischen Progesteron-Präparat (Utrogest) kombiniert. Unter hormontherapie-wechseljahre.de und ratgeberzentrale.de erfährt man mehr über verfügbare, zeitgemäße Behandlungsverfahrensweisen.

 

Abwandelbar bei variierenden Hormonspiegeln

Eine variable Dosierung kann außerdem in der ersten Zeitspanne der Wechseljahre, der Perimenopause, Gewinne bringen, da in dieser Phase die Hormonspiegel der Frauen oft regelrecht „Achterbahn fahren“.   Dann kann in Koordinierung mit dem Frauenarzt eine schrittweise Einstellung erfolgen, sodass mögliche Über- oder Unterdosierungen vermieden werden.(djd).

 

Warum Östrogen so bedeutsam ist

(djd). Östrogen ist das weibliche Sexualhormon, aber es kann noch viel mehr: So korrigiert es den Zucker- und Fettstoffwechsel, schützt Herz und Blutgefäße, hält die Knochen stark, Haut und Haare geschmeidig und das Bindegewebe stramm. Fällt der Östrogenspiegel in den Wechseljahren ab, können nicht nur Hitzewallungen und Schlafstörungen, sondern auch Osteoporose, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Konsequenz sein. Eine Hormonersatzbehandlung kann dann ausgleichend wirken. Unter hormontherapie-wechseljahre.de gibt es mehr Unterlagen.

 

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