Wohneigentum – Instandhaltung als Kostenfalle

Immobilieneigentümer kennen das: Mit steigendem Alter nehmen die Schäden am eigenen Heim zu, die Aufwendungen für Instandhaltungen steigen. Undichte Fenster, eine kaputte Heizung oder feuchte Wände – jährlich verursachen solche notwendigen Arbeiten an der Immobilie hohe Kosten. Vielen Senioren mit Wohneigentum fällt es jedoch finanziell schwer, ihre Immobilie in Schuss zu halten.  Ihr Vermögen ist im Haus oder in der Wohnung gebunden, über größere finanzielle Mittel verfügen sie nicht und die Rente reicht auch gerade eben zum Leben.

 

Käufer kümmert sich um die Instandhaltung

Viele Senioren wollen ihre Immobilie jedoch nicht verkaufen, da ein Auszug aus der vertrauten Umgebung für sie keine Option ist. Weil aber zugleich das Geld für laufende Instandhaltungsmaßnahmen nicht reicht, droht ein Renovierungsstau. Die Banken können in dieser Situation kaum helfen. Denn sie vergeben auch aufgrund gesetzlicher Vorgaben immer seltener Kredite an Menschen im Rentenalter. Eine Möglichkeit, solche Entwicklungen zu vermeiden, ist die sogenannte Immobilien-Leibrente. Dabei verkaufen die Senioren ihr Haus oder ihre Wohnung. Sie bekommen im Gegenzug eine monatliche Leibrente und ein mietfreies Wohnrecht – beides lebenslang garantiert. „Ein Leibrentenvertrag bringt nicht nur mehr Geld in die Haushaltskasse, sondern befreit Senioren auch von den Sorgen um ihre Immobilie – vergleichbar mit einem Vermieter sorgt der Käufer künftig für die Instandhaltung“, so Friedrich Thiele, Vorstand der Deutschen Leibrenten AG. Wenn rechtzeitig gehandelt werde, könne ein Renovierungsstau oder Notverkauf vermieden werden. Mehr Informationen gibt es unter deutsche-leibrenten.de.

 

Unabhängiger Sachverständiger bewertet Immobilie

Die Leibrente eignet sich grundsätzlich für alle Immobilieneigentümer, die das 70. Lebensjahr erreicht haben, sie wird auch vom Bundesverband Initiative 50plus empfohlen. Für die Berechnung der Leibrente erstellt ein unabhängiger Sachverständiger ein Wertgutachten der Immobilie. Weitere Faktoren sind Lebensalter und Geschlecht des Eigentümers. Bei der Immobilien-Leibrente handelt es sich somit um ein transparentes Modell, das die nötige Liquidität im Alter freisetzt. (djd).

 

So rechnet sich die Immobilien-Leibrente

(djd). Eine Immobilien-Leibrente kann die nötige Liquidität im Alter freisetzen. Ein Beispiel verdeutlicht, wie sie sich rechnet. Herr und Frau Müller sind beide 75 Jahre alt, der Wert ihres Eigenheims wurde von einem unabhängigen Sachverständigen auf 250.000 Euro taxiert. Nach Abschluss eines Leibrentenvertrags erhält das Ehepaar eine Leibrente von 650 Euro pro Monat, der Wert des mietfreien Wohnrechts beläuft sich auf 800 Euro pro Monat. Somit beträgt der Gesamtwert der Leibrente 1.450 Euro pro Monat. Unter deutsche-leibrenten.de gibt es mehr Informationen.

 

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Meine Frau und ich haben absolut an unserem Haus gehangen und konnten sich nicht vorstellen es einmal verkaufen zu müssen. Doch unsere Rente wurde gefühlt eher weniger als mehr und die Renovierungskosten nahmen ständig zu. Wasser und Brot als Speise, aber stolze Hausbesitzer sein war nun doch keine ideale Zukunftsperspektive für uns. Der Makler stand im Haus. gerettet hat uns unser Neffe mit seiner Idee vom Nebenverdienst als Senior und dem Aufbau eines Netzwerkes. Inzwischen profitieren davon auch einige gleichaltrige Freunde und wir können uns an Eigenheim und Wohlstand erfreuen. Wir haben unsere Freizeit gemeinsam mit anderen sinnvoll im Empfehlungsmarketing für Rentner genutzt und es keinmal bereut. Danke für die Information. Wir haben den Link aktiviert da er auch für andere Hausbesitzer oder Rentner interessant und hilfreich sein kann.

 

 

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